Allgemein wird mit dem Begriff Psychomiletik (PM) das Senden und das Empfangen von Nachrichten auf paranormaler Ebene beschrieben. Der Begriff Psychomiletik stammt von dem italienischen Parapsychologen Armando Pavese. Das Wort selbst ist ein Kunstwort.

Psychomiletik ist also die Seelenpredigt. Telepathie kann mit Fernfühlen übersetzt werden und ist eine Art Unterdisziplin der Psychomiletik.

Ich gehe davon aus, dass viele Menschen psychomiletisches Potential beherbergen und dieses, meist unbewusst, auch anwenden. Beherrscht man diese Fähigkeit, verleiht sie große Macht und bedeutet somit gleichzeitig eine große Verantwortung. Der Psychomiletiker ist in der Lage gezielt Einfluss auf das Bewusstsein anderer zu nehmen. Er kann Korrekturen vornehmen. Das kann positiv, aber leider aber auch sehr negativ sein. Es kommt also immer auf die Intention des Einflussnehmers an. Meist wird leider zum eigenen Vorteil manipuliert.

Psychomiletik, die Kriegskunst der Seele, beschreibt verschiedene Gedankenlesetechnike und den Unterschied zur Erfassung psychomiletischer Botschaften. Gedanken kann man manipulieren, die Psychomiletik nicht! 

Es gibt eine ganze Reihe unterschiedlicher Techniken Nachrichten zu lesen und Botschaften zu entschlüsseln. Ein absolut alltägliches Ereignis jedoch ist es, wenn Ihnen urplötzlich, blitzartig, fast überfallartig, eine Person oder eine Information in den "Kopf schießt". Dieser Gedanke kam sicher nicht von Ihnen!

Es ist ein "Newsflash, der Sie erreicht hat.. Diese Eilmeldung zu lesen ist sicherlich nicht die einzige Form der Gedankenerfassung. Es ist aber die am Leichtesten analysierbare.

Warum sollten Sie sich auch während eine konzentrierten Arbeit(Korrekturarbeiten etc.) an etwas weniger wichtiges erinnern? Wenn, dann nach dieser Arbeit! Solche Ereignisse kann man überprüfen.

 

Um sichere Ergebnisse bei der Analyse paranormaler Botschaften zu gewährleisten, sind Stabilisierungstechniken unumgänglich. Dazu gehören das Abgleich- und das Ausschlussverfahren. Wenn Sie schon einmal ein paar Umstände ausschließen können, dann müssen Sie auch nicht mehr so viel abgleichen. Diese Programme laufen im Hintergrund fast zeitgleich mit Ihren Wahrnehmungen. Wenn Sie das trainieren, dann funktioniert es wie das Kuppeln beim Hoch- und Runterschalten im Auto. Was am Anfang noch enorme Konzentration erforderte, geht zum Schluss dann doch automatisch, ohne darüber nachdenken zu müssen.

 

 

Die leichte Trance eignet sich hervorragend, sich mit bestimmten Dingen auseinanderzusetzen. In diesen Momenten haben Sie auch Zugang zu dem Wissen des Unbewussten der Seele.

Trancezustände sind all diejenigen Momente oder Sequenzen, in denen Ihnen das innere Erleben und Fühlen wichtiger ist, als das, was ausserhalb geschieht. Das Sinnieren ermöglicht ein sanftes hineingleite(softsliding) auf eine andere Bewusstseinsebene.

Softsliding tritt bevorzugt in entspannten Situationen auf, die dieses sanfte Hineingleiten in eine andere Bewusstseinsebene begünstigen. Zum Beispiel im Schlaf oder im Traum. Schon Freud lehrte, dass der Traum günstige Voraussetzungen für Telepathie bietet. Aber auch ein gemütlicher Spaziergang und das dazugehörende Abschalten bietet beste Bedingungen. Man könnte dieses Hineingleiten auch als eine Art Selbsthypnose, also Trancing ohne Fremdhilfe, beschreiben.