Bewegen wir uns in einer simulierten Realitität?

Bewegen wir uns in einer simulierten Realität? Auch renommierte Wissenschaftler halten es für möglich. Intelligenzen mit einem zeitlichen Vorsprung, könnten Simulationen geschaffen haben, die uns als Realität verkauft werden. Das Verhältnis der technischen Entwicklung der letzten 50 Jahre, auch im Bereich von Simulationen und Hologrammen, lassen diese Wahrscheinlichkeit zu. In Bezug zum Alter des Universums ist dies also durchaus denkbar und logisch. Wir denken zwar, dass wir die Krone der Schöpfung sind, jedoch fehlt mir hier der Glaube. Vielleicht ist das Einzige, auf das wir uns wirklich verlassen können, unser Gefühl. Es gibt aber viele weitere Gründe Eure Psychomiletik zu trainieren.

 

Das Fünf-Affen-Experiment:

Eine Gruppe von Forschern sperrt 5 Affen in einen Käfig, in welchem eine Leiter steht. An deren Ende wurden Früchte deponiert. Jedes Mal, wenn ein Affe die Leiter erklomm, um die Früchte zu holen, haben die Forscher die anderen Affen mit kaltem Wasser nass gespritzt. Nach einiger Zeit schlugen die anderen Affen den Affen, der versuchte die Leiter hochzuklettern. Danach versuchte keiner der Affen mehr hochzuklettern. Die Wissenschaftler beschlossen nun, einen der Affen auszutauschen. Das erste, was der ausgewechselte Affe machte, war die Leiter hochzuklettern. Die anderen Affen schlugen ihn dann im Anschluss und nach einigen Schlägen hatte der neue Affe gelernt, dass er die Leiter nicht hochklettern durfte. Er wusste nur nicht warum. 

Der zweite Affe wurde ausgewechselt und dasselbe Szenario passierte erneut. Der erste ausgewechselte Affe beteiligte sich am Schlagen des zweiten Affen. Nun wurde ein dritter Affe ausgetauscht und alles wiederholte sich. Dann wurde der vierte Affe ausgetauscht und zum Schluss der fünfte Affe.

Was übrig geblieben war, war eine Gruppe von fünf Affen, die, obwohl sie nie eine kalte Dusche bekommen hatten, jeden zusammenschlugen, der es wagte die Leiter hinaufzuklettern. Wenn es möglich wäre, die Affen zu fragen, warum sie jeden schlugen, der die Leiter hinaufkletterte, würden sie wahrscheinlich antworten: „Ich weiß nicht, aber so wird das hier nun einmal so gemacht.

Auch wenn solche Experimente nun häufig zerredet und als unwahr oder als teilweise anders dargestellt werden, so treffen sie genau auf den Menschen und dessen Verhalten zu.

Die Monadologie von Leibniz geht davon aus, dass das Universum aus unendlich vielen Aggregaten von Monaden= Seelen = Kraftzentren besteht. Die oberste Monade, die Urmonade, ist Gott. Er hat alle anderen Monaden erschaffen und nur er kann sie wieder  zerstören. Jede Monade nimmt das Universum aus unterschiedlichen Perspektiven wahr. Nicht alle Monaden haben die gleiche Kraft und Energetik. Das gesamte Universum bildet sich in den von den Monaden spontan gebildeten Wahrnehmungen ab. Sie sind eine Art spirituelle Atome, ewig, unzerlegbar, einzigartig. Die Idee der Monade löst das Problem der Wechselwirkung von Geist und Materie, welches dem System Rene Decartes entspringt.

 

Der menschliche Körper besteht aus ca. 50 Billionen Zellen. Bruce Lipton meint, dass die exzellente Zusammenarbeit dieser Zellen die Basis für das Leben ist.

Würden die Zellen so mies zusammmenarbeiten wie die Menschen und Staaten das untereinander tun, dann könnten wir nicht existieren.

Telepathie: Vielleicht tun Sie es schon immer.

 

Rupert Sheldrake meint:

Die Sichtweise, dass unsere Gedanken und Absichten uns mit der Welt um uns herum verbinden - mit anderen Menschen und auch mit Tieren -, bedeutet, dass es weniger Privates gibt, weil unsere Gedanken und Absichten andere Menschen beeinflussen können, und deren Gedanken und Absichten können uns beeinflussen.