Gottfried Wilhelm Leibniz

Die Monadologie von Leibniz geht davon aus, dass das Universum aus unendlich vielen Aggregaten von Monaden = Kraftzentren = Seelen besteht. Die oberste Monade, die Urmonade, ist Gott. Er hat alle anderen Monaden erschaffen und nur er kann sie wieder  zerstören. Jede Monade nimmt das Universum aus unterschiedlichen Perspektiven wahr. Nicht alle Monaden haben die gleiche Kraft und Energetik. Das gesamte Universum bildet sich in den von den Monaden spontan gebildeten Wahrnehmungen ab. Sie sind eine Art spirituelle Atome, ewig, unzerlegbar, einzigartig. Die Idee der Monade löst das Problem der Wechselwirkung von Geist und Materie, welches dem System Rene Decartes entspringt.

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Webseite erstellt von Stefan Schall

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